Lammkoteletts
![]() | ZutatenFür 1 Portion:
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Zubereitung
Es gibt immer noch Menschen, die kein Lamm mögen, weil sie damit aus ferner Erinnerung ein ganz bestimmtes Aroma verbinden. Es gab nämlich mal eine Zeit, da hat Lamm "gehammelt". Das ist bei den modernen Fleischrassen längst nicht mehr der Fall. Ein Lammrückensteak aus zeitgemäßer Aufzucht ist mit geschlossenen Augen von jungem Rinderfilet nur schwer zu unterscheiden. Höchstens daran, dass es zarter ist und noch den schieren Fleischgeschmack mitbringt, den man beim heutigen Rindfleisch manchmal vergeblich sucht.Aber noch etwas bietet das Lammkotelett:
Es hilft Ihnen in kurzer Zeit und ohne das geringste Risiko ein Steakgefühl zu entwickeln. Wer kennt sie nicht, die schlauen Regeln, wie sich ein Steak beim Draufdrücken anfühlen muss, wenn es "medium" sein soll... Allesamt brauchbare Ratschläge zum Weitererzählen, aber nicht zum Selbstanwenden.
Es hilft Ihnen in kurzer Zeit und ohne das geringste Risiko ein Steakgefühl zu entwickeln. Wer kennt sie nicht, die schlauen Regeln, wie sich ein Steak beim Draufdrücken anfühlen muss, wenn es "medium" sein soll... Allesamt brauchbare Ratschläge zum Weitererzählen, aber nicht zum Selbstanwenden.
Da zählt leider nur eins:
die praktische Erfahrung im Umgang mit Pfanne und Fleisch. Und hier zeigt sich das Lammkotelett als idealer Crash-Kurs mit zwei unschätzbaren Vorteilen. Erstens: Es schmeckt bei jeder Garstufe. Von "am-Knochen-blutig" über "medium" bis "mürbe-aber-trotzdem-zart". Ein Lammkotelett gelingt also irgendwie immer. Zweitens: Es ist klein. Wenn es also zwar gelungen ist, aber nicht so, wie man's eigentlich wollte, kann man das beim nächsten Kotelett leicht korrigieren. Danach wird es im schlimmsten Falle heißen: "Die letzten waren genau auf dem Punkt - aber die andern waren auch alle gut."
die praktische Erfahrung im Umgang mit Pfanne und Fleisch. Und hier zeigt sich das Lammkotelett als idealer Crash-Kurs mit zwei unschätzbaren Vorteilen. Erstens: Es schmeckt bei jeder Garstufe. Von "am-Knochen-blutig" über "medium" bis "mürbe-aber-trotzdem-zart". Ein Lammkotelett gelingt also irgendwie immer. Zweitens: Es ist klein. Wenn es also zwar gelungen ist, aber nicht so, wie man's eigentlich wollte, kann man das beim nächsten Kotelett leicht korrigieren. Danach wird es im schlimmsten Falle heißen: "Die letzten waren genau auf dem Punkt - aber die andern waren auch alle gut."
Damit Ihre Gäste nicht nur "alle gut", sondern "alle fantastisch" finden, können Sie noch ein Übriges tun. Ein Trick, der vor allem dann funktioniert, wenn der Essplatz nur eine Nasenlänge von der Küche entfernt liegt, denn wir starten jetzt einen Frontalangriff auf die Geruchsnerven, der selbst Lammskeptiker begeistert.
Und das geht so:
Erhitzen Sie Ihre Pfanne und geben Sie ein paar Löffel Olivenöl hinein. Wenn sich das Öl kräuselt, kommt ein Zweig Rosmarin dazu, ein bisschen Petersilie und ein Stück Butter. Während die Butter schmilzt, pressen Sie 1-2 Zehen Knoblauch in die Pfanne. Der aufsteigende Duft ist unbeschreiblich.
Erhitzen Sie Ihre Pfanne und geben Sie ein paar Löffel Olivenöl hinein. Wenn sich das Öl kräuselt, kommt ein Zweig Rosmarin dazu, ein bisschen Petersilie und ein Stück Butter. Während die Butter schmilzt, pressen Sie 1-2 Zehen Knoblauch in die Pfanne. Der aufsteigende Duft ist unbeschreiblich.
Da hinein kommen jetzt Ihre Lammkoteletts (zunächst eins pro Nase). Gewürzt wird während des Bratens mit Geschmacks Zauber und schwarzem Pfeffer. Machen Sie den ersten Versuch mit 1½ Minuten pro Seite bei mittlerer Hitze. Dann sehen wir weiter oder behalten es so bei.
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Dazu passend:
Zum Lamm sollten Sie auch einmal das Püree mit Olivenöl versuchen. Das geht ganz einfach, wenn man einen gelochten Stampfer besitzt oder die Kosten nicht scheut, beim nächsten Stadtbummel einen zu erwerben.
