Brombeergelee mit Gelier Zucker 1plus1

Zubereitung

1. Die Brombeeren waschen und gut abtropfen lassen.
2. Die Brombeeren entweder in einem großen Topf oder im Dampfentsafter entsaften:
Im Topf werden die Brombeeren mit 500 ml Wasser 20 Minuten weich gekocht, bis alle Beeren aufgeplatzt sind. Bis die Beeren kochen, den Topf zudecken, dann den Deckel abnehmen. Anschließend wird ein großes Nudelsieb mit einem feuchten Passier- oder Geschirrtuch ausgelegt und auf einen großen Topf oder eine Schüssel gestellt. Das Kochgut hineingießen und den Saft ablaufen lassen.
Im Dampfentsafter wird nach Herstelleranweisung der Wassertopf gefüllt und das Saftauffanggefäß aufgesetzt. Die Brombeeren werden in den Fruchtkorb gegeben, dieser wird aufgesetzt und mit dem Deckel verschlossen. Auf dem Herd zum Kochen bringen. 30-45 Minuten entsaften. Den Saft durch den Abflussschlauch ablassen.
3. Den Brombeersaft vollständig abkühlen lassen.
4. Im Messbecher 1000 ml Saft abmessen, mit dem Zitronensaft und dem Gelier Zucker mischen und in einem großen Topf bei starker Hitze unter intensivem Rühren zum Kochen bringen, bis das gesamte Kochgut kräftig sprudelt. Jetzt beginnt die Kochzeit! 4 Minuten auf höchster Stufe sprudelnd kochen lassen, dabei nicht aufhören zu rühren.
5. Gelierprobe: Nehmen Sie kurz vor Ablauf der Kochzeit den Kochlöffel oder Tellerbesen aus dem Topf und lassen Sie die heiße Masse abtropfen. Wird der letzte Tropfen fest, wird auch das Gelee fest. Andernfalls verlängern Sie die Kochzeit um 1-2 Minuten.
6. Den Topf vom Herd nehmen. Heiß ausgespülte Gläser zügig mit der heißen Masse randvoll füllen und sofort mit Schraubdeckel verschließen. Die Gläser abkühlen lassen - nicht unnötig bewegen.
Tipps zur Geleebereitung:
Bei der Verarbeitung von Beeren müssen alle Früchte aufgeplatzt sein.
Die Entsaftungszeit variiert je nach Frucht und Entsaftungsmethode. Damit das Gelee besonders aromatisch wird und gut geliert, halten Sie sich an die jeweils in unseren Rezepten angegebene Wassermenge.
Verwenden Sie nur heiß entsaftete Säfte für die Geleebereitung, da beim Rohauspressen nur wenig des fruchteigenen Pektins in den Saft gelangt. Dies beeinflusst die Gelierung besonders bei von Natur aus schlecht gelierenden Früchten wie z. B. Holunderbeeren.